Über mich

Nadine Kiwan.

Ich drehe Komplexität in Klarheit – und Klarheit in Transformation.

Seit vielen Jahren hole ich kritische Transformationsprogramme zurück auf Kurs. In Europa und im Mittleren Osten. Dort, wo das Top-Management hinschaut, viele Interessen aufeinandertreffen und Scheitern echte Konsequenzen hat.

Was ich für Organisationen tue, tue ich jetzt für dich. Nicht für ein Programm. Für den Menschen, der die Verantwortung trägt – und gerade selbst feststeckt.

  • BasisHannover · DACH & international
  • SprachenDeutsch · Englisch · Arabisch (Grundkenntnisse)
  • ZertifizierungProject Management Professional (PMP)®
Nadine Kiwan im schwarzen Blazer mit verschränkten Armen vor dunklem Hintergrund mit goldenem Lichtstrahl
Nadine Kiwan in weißer Bluse an einem Oldtimer vor toskanischer Landschaft im Abendlicht
Mein Warum

Echte Transformation beginnt dort, wo alte Strategien nicht mehr funktionieren.

Ich habe es oft erlebt – bei mir selbst und bei anderen. Genau an dem Punkt, an dem das Bewährte nicht mehr trägt, entsteht die Chance für etwas Neues.

Deshalb begleite ich Menschen aus schwierigen, festgefahrenen oder scheinbar aussichtslosen Situationen zurück in Klarheit, Handlungsfähigkeit und Stärke. Meine Stärke: Chaos schnell zu strukturieren, den eigentlichen Kern eines Problems zu erkennen und daraus einen konkreten Weg nach vorne zu entwickeln. Ich hole Menschen da ab, wo sie stehen – und nehme sie mit.

Ich unterstütze niemanden dabei, das aktuelle Leben nur auszuhalten. Sondern dabei, die Situation grundlegend zu verändern – mit kleinen Stellschrauben und großem Impact.

Werdegang

Vom Programm zum Menschen.

Seit 2018 führe ich Enterprise-Transformationen in großen, internationalen Umgebungen. Mein Job: Programme stabilisieren, die ins Stocken geraten sind. Und sie wieder in Bewegung bringen.

Ich sitze in Lenkungskreisen, führe internationale Teams und stehe zwischen Vorstand, Fachbereich und Technik. Immer dann, wenn es eng wird. Dabei habe ich eines gelernt: Hinter jedem festgefahrenen Programm stehen Menschen, die festgefahren sind.

Was mich dabei auszeichnet, ist nicht nur Programmmanagement. Ich baue Vertrauen zwischen Top-Management, Fachbereichen und Technologie-Teams auf, bringe widersprüchliche Interessen zusammen und schaffe Klarheit, wo Komplexität dominiert.

  1. 01Enterprise Transformation
  2. 02Program Management
  3. 03Escalation & Recovery
  4. 04Leadership
  5. 05Mentoring

Was ich im Unternehmen tue – und was das für dich heißt

  • Kritische Programme stabilisieren→Deine festgefahrene Situation stabilisieren
  • Klarheit schaffen, wo Komplexität dominiert→Klarheit in deinem Kopf, bevor du entscheidest
  • Widersprüchliche Interessen zusammenbringen→Fremde Erwartungen von deinem eigenen Willen trennen
  • Governance und Struktur→Ein klarer Rahmen für deine nächsten Schritte
  • Recovery und Turnaround→Zurück in Entscheidung und Handlung
  • Sparring mit dem Top-Management→Sparring auf Augenhöhe – nur für dich
Mentoring statt Coaching

Ich gebe Richtung. Du entscheidest.

Erfahrung, die zählt, wenn es ernst wird.

Meine Transformationserfahrung stammt aus Situationen, in denen Scheitern reale und spürbare Konsequenzen hatte. Diese Perspektive bringe ich in jedes Gespräch mit.

Wie eine Trainerin, nicht wie ein Spiegel.

Ein Coaching führt dich über Fragen zu deiner eigenen Antwort. Ein Mentoring gibt – ähnlich wie im Sport – auch Richtung vor. Denn meine Aufgabe ist es, dein Potenzial zu entfalten, selbst dann, wenn du es gerade noch nicht siehst.

Recovery statt Motivation.

Ich behandle festgefahrene Situationen wie ein Recovery-Projekt: Komplexität reduzieren, den entscheidenden Hebel finden und dich schnell zurück in klare Entscheidungen und wirksames Handeln bringen.

Nadine Kiwan in weißer Bluse mit braunem Ledergürtel, an eine Betonwand gelehnt, mit direktem Blick
Aus der Praxis

Eine Stellschraube. Wenige Sitzungen. Ein anderes Leben.

Eine Führungskraft kam kurz vor dem Burnout zu mir. Wir fanden die eine Stellschraube, die alles festhielt. Nach wenigen Sitzungen hatte sie Klarheit und zog Grenzen – liebevoll bei ihren Liebsten, klar und direkt im Beruf.

Anfangs mit schlechtem Gewissen. Heute mit der Einsicht, dass es ihr zusteht und auch ihrem Umfeld guttut. Sie lebt eine Identität, die ihr entspricht.

Mentee · Führungskraft · anonymisiert
Erfahrung
International
Transformationsprogramme mit Senior Stakeholdern – dort, wo Scheitern echte Konsequenzen hat.
Deutsch · English
Mentoring im DACH-Raum und international – in beiden Sprachen.
Was mir in der Zusammenarbeit wichtig ist

Sechs Dinge, auf die du dich verlassen kannst.

VertrauenWas du mir sagst, bleibt bei mir.
VerantwortungIch übernehme meine – und erwarte deine.
HerausforderungIch sage dir auch das, was unbequem ist.
EmpathieEmpathie ohne Kuschelkurs.
AugenhöheSparring zwischen Erwachsenen, kein Guru-Gefälle.
Messbare VeränderungAm Ende zählt, was sich wirklich bewegt.
So arbeite ich

Vom Stillstand zur Entscheidung. In fünf klaren Schritten.

  1. IReality

    Wir schauen auf die Situation, wie sie ist. Ohne Beschönigung.

  2. IIClarity

    Wir trennen Fakten, Angst, fremde Erwartungen und deinen eigenen Willen.

  3. IIIDecision

    Du entscheidest fundiert. Mit klarem Blick auf Chancen und Risiken.

  4. IVAction

    Klarheit wird zu Umsetzung. Konkret und konsequent.

  5. VTransformation

    Du bist wieder handlungsfähig. Und auf der nächsten Entwicklungsstufe.

Mentoring heißt bei mir: Ich sage dir, was ich sehe. Du erhältst erarbeitete Richtungsoptionen. Und du entscheidest.

Du brauchst keinen weiteren Kurs und keine Motivation. Du brauchst jemanden, der von außen draufschaut, den Kern benennt und an deiner Seite bleibt, bis du wieder handelst. Ich habe einen Plan – wir machen aber, was Sinn macht.

Ich arbeite mit Menschen, die …

  • Verantwortung für ihr Leben und ihre Entscheidungen übernehmen.
  • echte Ambitionen haben und auch unbequeme Veränderungen umsetzen.
  • Klarheit und ehrliches Feedback auf Augenhöhe wollen.

Nicht passend, wenn du …

  • vor allem Bestätigung suchst.
  • die Verantwortung dauerhaft bei anderen siehst.
  • Veränderung willst, aber selbst nicht entscheiden möchtest.
Lernen wir uns kennen

Mit dem, was dich hierher gebracht hat, kommst du nicht automatisch dorthin, wo du als Nächstes hinwillst.